Wir über uns

Ein kleiner Abriss unserer Entstehungsgeschichte

Gegründet wurde der Verein im Jahre 1986 mit 30 Gründungsmitgliedern. Derzeit sind ca.300 Tierfreunde Mitglied im Verein.

Nachdem der Verein mehrere Jahre in der Eutiner Riemannstraße eine kleine Aufnahmestation für Katzen betrieben hatte, machte der Abriss des Gebäudes einen Neubau unerlässlich. Zahlreiche Standorte wurden auf ihre Tauglichkeit hin geprüft und letztendlich verworfen, bis am 24.Oktober 1996 die Grundsteinlegung des neuen Tierheimes am jetzigen Standort statt fand.

Am 9.August 1997 konnte mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes zugleich der Beginn der Tierschutzarbeit in den neuen Räumen gefeiert werden.

Fast genau ein Jahr später wurde mit der Fertigstellung des Hauptgebäudes die wesentliche Bauphase abgeschlossen.

In den folgenden Jahren wurden noch Unterbringungsmöglichkeiten für Kaninchen und Wildtiere, eine befestigte Auffahrt, sowie ein ausbruchssicherer Zaun für den Hundefreilaufbereich erstellt.

Fast alle Baumaßnahmen wurden in ehrenamtlicher Eigenarbeit durchgeführt. Hierbei wurde der Tierschutzverein allerdings durch zahlreiche heimische Firmen, andere Vereine und Privatpersonen unterstützt. Insgesamt haben sich auf diese Weise mehrere hundert Menschen am Bau des Eutiner Tierheims beteiligt.

Inzwischen ist diese Einrichtung nicht nur eine der schönsten ihrer Art, sondern auch eine der effektivsten. Von nur drei Teilzeitkräften und ca. 20 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen werden jährlich ca. 700 Tiere aufgenommen und betreut. Den größten Anteil hiervon, fast 50%, stellen die Katzen, gefolgt von den Hunden, mit rund 100 Aufnahmen. Der Rest verteilt sich auf alle anderen bekannten Heimtier- und auch zahlreiche Wildtierarten.

Zahlreiche Schulklassen und Kindergartengruppen besuchen jährlich das Tierheim und informieren sich über Fragen der Tierhaltung und Probleme des Tierschutzes.

Daneben besteht eine sehr aktive Jugendgruppe, die sich intensiv an der Pflege der Heimtiere beteiligt.

In täglichen Sprechzeiten können sich Besucher in allen Fragen der Tierhaltung beraten lassen, was natürlich vor allen Dingen bei der Abgabe von Heimtieren besonders sorgfältig geschieht ...

Da der Verein keinerlei öffentliche Zuschüsse erhält, muss er die unabwendbaren Betriebskosten durch seine Arbeit erwirtschaften und ist auf Spenden angewiesen.